Outfit: Cloudy beim deutschen Filmpreis 2012

Klingt fancy, ist auch fancy. Einladungen zu Veranstaltungen wie dem Deutschen Filmpreisflattern ja nicht alle Tage ins Haus und beim Gedanken an die Kleiderwahl würde man selbst am liebsten die Flatter machen. Was zieht man zu solch einem Event bloß an? Abendgarderobe ist selbstverständlich, auch wenn dies für Kniggelegastheniker noch mal extra schwarz auf weiß auf der Akkreditierung stand. Jedoch bleibt die Frage, woher man eine solche abendliche Robe herbekommt.

Fakt ist: Das einzige, was in meiner Garderobe wohl annähernd an ein Abendkleid erinnert, ist mein Abiball-Kleid. Dieses mittlerweile prähistorische Ereignis wollte ich aber nur ungern wieder aufleben lassen und den Gedanken ein neues Kleid zu kaufen, musste ich mit einem Blick in die knappe Kasse auch sofort verwerfen. Zufälligerweise führten mich aber glückliche Umstände zu der Berliner Jungdesignerin Jasmin Erbas, die mir freundlicherweise nicht nur die Jacke für den New Faces Award am Donnerstag, sondern auch eines ihrer wunderbaren Abendkleider zur Verfügung stellte.
Ich verliebte mich auf Anhieb in das Zusammenspiel von Falten, Federn und ein wenig Transparenz. Als hätte ich geahnt, dass mein Posieren auf dem Roten Teppich noch amateurhafter als üblich aussehen würde, bereitete ich vorsorglich Outfitfotos in stilechter Umgebung vor. Zu meinem federleichten Kleid von Jasmin Erbas trug ich meine Haare locker hochgesteckt, sowie Vintageohrringe von Swarovski, Armband und Clutch sind Vermächtnisse meiner Mutter und Pumps von Peter Kaiser.

  
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//Cloudy

 

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